Lohme an der Ostsee auf der Insel Rügen – Geheimtipp nahe der Kreidefelsen

Lohme - Das Fischerdöfchen auf Rügen mit Charme

Rügens niedliches Fischerdörfchen mit Blick auf das Kap Arkona

Lohme ist ein ehemaliges Fischerdorf im Nordosten von Rügen und liegt nördlich der Stadt Sassnitz nahe an den Kreidefelsen des Nationalparks Jasmund, ganz in der Nähe zu Rügens berühmtestem Wahrzeichen, dem Königsstuhl. Lohme ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderer, Naturliebhaber und Ruhesuchende, die die Ruhe abseits der großen Touristenströme genießen wollen.

Die Geschichte von Lohme auf Rügen

Lohme wurde erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt und entwickelte sich über die Jahrhunderte zu einem wichtigen Fischer- und Bauernort. Im 19. Jahrhundert gewann der Tourismus in Lohme zunehmend an Bedeutung, da immer mehr Besucher von der spektakulären Küste und den Kreidefelsen angezogen wurden. Schon damals gab es hier einen kleinen Hafen, der als Anlegestelle für Fischer, Segler und Ausflugsschiffe diente.

Heute verbindet Lohme seine traditionsreiche Vergangenheit mit der Rolle als modernes, ruhiges Urlaubsziel. So findest Du zwischen den verträumten Gassen noch viele alte Villen im Bäderstil, aber auch die typischen Fischerkaten. In den historischen Gebäuden haben sich zudem kleine Kunsthandwerker, die regional typische Produkte herstellen und feil bieten, niedergelassen.

Lohme auf der Halbinsel Jasmund - Zahlen und Fakten

Die Gemeinde Lohme umfasst heute ca. 14 km², hier leben verteilt auf die einzelnen Ortsteile etwa 460 Einwohner. Zur Gemeinde Lohme gehören folgende Orte/Ortsteile: Bisdamitz, Blandow, Hagen, Lohme, Nardevitz, Nipmerow, und Ranzow. Die Lage im Norden der Halbinsel Jasmund, ganz in der Nähe vom Nationalpark Jasmund macht Lohme damals wie heute zu einem hervorragenden Ausgangspunkt, um den Nationalpark, die Stubnitz und den Königsstuhl mit dem neuen Skywalk zu besuchen, immer mit dem Blick auf das Meer.

Der Steinstrand mit dem Findling Schwanenstein

Okay, Lohme hat keinen Sandstrand. Der Steinstrand von Lohme ist trotzdem ein echtes Highlight – wild, natürlich und voller kleiner und großer Steine, die die Gletscher während der Eiszeit aus Skandinavien hierher transportiert haben. Ein ganz besonderer Stein ist der Schwanenstein, ein großer Findling direkt am Ufer und einer der größten Findlinge auf der Insel Rügen.

Auch interessant. Der Stein stammt wahrscheinlich von unserer dänischen Nachbarinsel Bornholm. Dort findet man viele Felsen mit dem rötlichen Hammergranit. Auch der Buskam, der größte Findling an der deutschen Ostseeküste, der circa 300 Meter vom Göhrener Ufer entfernt im Wasser liegt, stammt vermutlich von Bornholm. Wer Bornholm einmal besuchen möchte, eine tolle Insel mit reichlich Kultur, Geschichte und Sehenswürdigkeiten, kann direkt von Rügen aus hinüber fahren.

Das Unglück vom Schwanenstein

Am Schwanenstein hat sich eines der erschütterndsten Kapitel der Lohmer Ortsgeschichte ereignet: Am 13. Februar 1956 war Rügen seit Tagen tief eingeschneit, vor der Küste türmten sich Eisdünen, Schaum- und Treibeis trieben auf der Ostsee – und vom Ufer hinaus hatte sich eine schmale Eisbrücke zum Stein gebildet. Drei Jungen aus dem Kinderheim oberhalb des Hanges – Uwe Wassilowsky (14), Manfred Prewitz (13) und Helmut Petersen (10) – gingen zum Spielen hinunter ans Wasser und liefen über diese Eisbrücke trotz des schlechten Wetters zum vereisten Stein. Als die Wellen gegen die Eisbrücke drückten, brach diese plötzlich weg: Der Rückweg war abgeschnitten, die Jungen saßen auf dem Stein fest – dramatisch nahe am rettenden Ufer und doch unerreichbar.

Alarmiert von anderen Heimkindern versammelten sich die Dorfbewohner; Fischer aus Lohme organisierten in kurzer Zeit Leitern und Stangen, ein Schlauchboot sollte die Kinder erreichen, wurde in den Wellen aber von Eisplatten überschüttet. Auch weitere Hilfe kam: Die Grenzbrigade Küste wurde alarmiert, sowjetische Soldaten aus Ranzow waren vor Ort; Männer versuchten sich sogar, angeseilt schwimmend zum Stein vorzuarbeiten – vergebens. Ein Hubschrauber aus Berlin konnte wegen des Sturms nicht starten, und ein Kutter vom Fischkombinat Sassnitz musste auf See umkehren, weil das Eis am Bug das Schiff gefährlich instabil machte.

Als es dunkel wurde und vom Schwanenstein kein Laut mehr kam, blieb den Helfern am Ufer nur noch die furchtbare Gewissheit, dass die Jungen die Nacht nicht überlebt hatten. Erst am nächsten Morgen, als die See ruhiger war und sich eine neue Eisschicht gebildet hatte, konnten Männer mit Axt und Spitzhacke die Kinder bergen. Drei Särge wurden laut Zeitzeugen mit Schlitten schliesslich zur Beerdigung zum Friedhof nach Nipmerow gebracht, hinter jedem Sarg ging die jeweilige Schulklasse des verunglückten Jungen.

1995 wurde am Uferbereich eine Gedenktafel aus Plexiglas angebracht, die schnell durch eine robustere Ausführung (beide Tafeln wurden durch die örtliche Werbefirma wp-werbung gefertigt) in einem holzverkleideten Metallrahmen ersetzt wurde und dort bis heute steht. Im selben Jahr erhielt auch das Grab auf dem Friedhof in Nipmerow endlich einen Grabstein, der mit der Zeit aber verwitterte. 70 Jahre nach dem Unglück, am 13. Februar 2026, fand auf dem Friedhof in Nipmerow eine Gedenkfeier statt, wo an das Unglück und die 3 Jungen gedacht und der wieder restaurierte Grabstein übergeben wurde. Grabstein und Tafeln wurden durch Spenden finanziert.

Nachfolgend ein Gedicht eines unbekannten Verfassers, das unter dem Eindruck des damaligen Unglückes niedergeschrieben wurde. (Wer den Verfasser kennt, darf es gerne in die Kommentare schreiben.)

Die Kinder und der Tod

Ihr Kinder, die ihr im fröhlichem Lauf
zum Strande eilt, haltet auf, haltet auf!
Fühlt ihr nicht bei jedem Schritt
der Tod geht mit?
Er läuft daneben mit leisen Sohlen,
er will euch haben, er will euch holen.
Die Kinder aber sind sorglos,
tollen umher und spielen bloß.
Runter vom Strand und rauf auf den Stein,
wer wird wohl heute der Erste sein?
Jetzt sitzen sie oben, ganz das lachende Leben-
der Tod steht daneben…
Da steht er und wartet, denn der felsige Stein
soll noch selbigen Tages ihr Sterbebett sein.

Die warnende Stimme, sie flüstert leis:
Seht ihr die Rinne, die Rinne im Eis?
Beeilt euch, ihr leichtsinnigen Jungen,
und schnell herübergesprungen.
Die Kinder zaudern, jetzt geht es nicht mehr;
Wildrollend wälzt sich das Wetter daher,
wirft Woge für Woge über den Stein,
die erstarrenden Kinder zittern und schrein!
Lieber Gott, liebe Mutter, lass‘ uns doch heim!
Am Strande aber in hellen Haufen
sind schon die Retter herbeigelaufen.
Ein Boot klar, doch als es zu Wasser geht,
die Welle es krachend kieloben dreht.
Verliert nicht den Mut, schafft Leitern heran,
verbindet sie gut über den Eisschollen dann.

Da krachen die Leitern, das Tau reißt entzwei
und immer von drüben Jammergeschrei.
Die Frauen schluchzen, und manchem Mann
heimlich die Träne herniederrann.
Sind denn die Kinder zum Sterben verbannt,
nur 30 Meter vom sicheren Strand?
Drei Menschen geladen mit grimmigem Mut
setzen sich ein gegen Welle und Flut,
sie wollen die Rettung erzwingen;
doch die See droht auch sie zu verschlingen,
und nur ihr sicheres Seil wurde ihnen zum Heil.

Jetzt wird es drüben still auf dem Stein.
die totmatten Kinder, jetzt schlafen sie ein.
und unter Zucken und Beben
versickert ihr blutjunges Leben.
Es donnern die Wogen, es schäumt der Gisch,
die Hoffnung erlischt…

Wohnzimmer Rauchschwalbe
Urlaub an den Kreidefelsen
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Hochuferweg an den Kreidefelsen der Steilküste Richtung Königsstuhl

Von Lohme aus führt ein wunderschöner Küstenwanderweg direkt zum berühmten Königsstuhl. Der Pfad schlängelt sich entlang der Kreidefelsen durch den Buchenwald des Nationalparks Jasmund und bietet immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die Ostsee. Ganz am Anfang bei Ranzow wartet sogar ein uraltes Großsteingrab darauf, entdeckt zu werden. Das ist aber leicht zu verfehlen, also Augen auf. Die Wanderung zum Königsstuhl dauert etwa zwei Stunden und ist sowohl für geübte Wanderer als auch für Familien geeignet. Pack Dir ein Picknick ein – es gibt unterwegs genug lauschige Plätze, an denen Du verweilen kannst.

Der Yachthafen von Lohme - Hafen und Heimat für Segler

Der kleine Yachthafen von Lohme ist eine idyllische Anlaufstelle für Segler und ein gemütlicher Ort für einen Spaziergang. In den Sommermonaten kannst Du im Café Niedlich verweilen bei Kaffee und Kuchen oder kleinen Snacks. Besonders schön ist es, am Abend in den Lohmer Hafen zu kommen und die sommerlichen Sonnenuntergänge über der See mit dem Blick auf das Kap Arkona zu genießen.

Lohme und die Uferkapelle

Wusstest Du, dass Lohme Anfang Juli 1908 einen ganz besonderen Besuch bekam? An einem sonnigen Tag legte überraschend das Schiff der Kaiserin Auguste Viktoria vor dem Ort an – begleitet von zwei Torpedobooten. Damals hatte Lohme noch keinen richtigen Hafen, nur einfache Seestege.

Die Kaiserin ließ sich mit einem kleinen Boot an Land bringen, begrüßte die Fischer und zeigte großes Interesse am Ort. Sie sprach mit den Einwohnern und wollte die Kirche aufsuchen, erfuhr aber vom Strandvogt, dass Lohme keine eigene Kirche besaß und die nächste Kirche die Kirche in Bobbin sei. Sie machte sich anschliessend zu Fuß durch den Buchenwald auf den Weg nach Stubbenkammer. Der Besuch blieb vielen lange in Erinnerung. 

Zurück in Berlin beauftragte die Kaiserin Exzellenz Kirchhoff mit dem Bau einer Uferkirche in Lohme und schenkte sie dem Ort. Diese offene Waldkirche wurde jedoch im Laufe der Jahre vernachlässigt und verfiel. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieben nur noch Trümmer, und das Holz wurde in den kalten Wintern verheizt. Heute erinnert nur noch der Platz am Ufer und alte Fotos an diese besondere Geschichte.

Am 5. Oktober 2025 wurde eine Gedenktafel mit einem Ufergottesdienst an der historischen Stelle eingeweiht. Zukünftig soll es dort Bänke zum Verweilen geben und ein Kreuz soll aufgestellt werden. Der zuständige Pfarrer überlegt sogar, an historischer Stelle wieder Ufergottesdienste stattfinden zu lassen. Du erreichst den Platz am besten, wenn Du auf dem Weg runter zum „Café Niedlich“ vorher nach rechts abbiegst und ca. 200 Meter dem Weg folgst.

Golfplatz Ranzow und Schloss Ranzow

Nur wenige Minuten von Lohme entfernt liegt der Golfplatz Ranzow. Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft am Rande des Nationalparks, bietet Dir der Platz nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch einen traumhaften Blick auf die Ostsee, das Kap Arkona und sogar die Insel Hiddensee. Zum Golfplatz gehört das Schloss Ranzow, ein herrschaftliches Anwesen, heute Hotel, mit einem gemütlichen Café und Restaurant.

 

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Restaurants in Lohme und Umgebung

In und um Lohme findest Du zahlreiche tolle Restaurants, die für jeden Geschmack etwas bieten:

  • Restaurant Daheim: Besonders für Fischliebhaber eine gute Wahl. Hervorragende Küche in traditionellem Ambiente. Hier reservieren.
  • Panorama Restaurant: Hier genießt Du leckere Gerichte mit einer unschlagbaren Aussicht auf die Ostsee. Hier reservieren.
  • Restaurant Seekiste: Ein gemütliches Restaurant mit regionaler Küche. Hier reservieren.
  • Restaurant Earl im Schloss Ranzow: Vielseitige, kreative und leckere Heimküche. Hier reservieren.
  • Hagen: Restaurant Kleine Försterei: Eine Wildgaststätte mit eigener Zucht und Schlachterei – frischer geht es nicht. Hier reservieren.
  • Baumhaus Hagen: Eine urige Location mit rustikalem Charme, ideal für ein gemütliches Abendessen.

Das Maislabyrinth in Blandow

Im Sommer verwandelt sich Blandow, ein kleiner Ortsteil von Lohme, in ein echtes Abenteuerparadies. Das Maislabyrinth Blandow ist nicht nur ein Spaß für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Zwischen den hohen Maispflanzen kannst Du Dich auf die Suche nach dem Ausgang machen und an den vielen Stationen kleine Aufgaben lösen. Ein tolles Erlebnis für die ganze Familie!

Das Waldschlösschen und der Gedenkstein

An der alten Durchfahrtsstraße nach Stubbenkammer und Sassnitz zwischen Nipmerow und Hagen befand sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert das beliebte Ausflugslokal „Waldschlößchen“. Es war ein geschätzter Rastplatz für Einwohner, Wanderer und Reisende, die damals noch mit Pferdekutschen unterwegs waren.

Die letzten Besitzer, das kinderlose Ehepaar Peters, führten das Lokal bis zum Ersten Weltkrieg. Nach dem Tod von Herrn Peters im Krieg verfiel das Gebäude und wurde schließlich von Dieben gänzlich abgetragen.

Das Gelände ging an die Gemeinde über, die dort ein Mahnmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs errichten ließ. 1921 begann die Sammlung für das Denkmal, das schliesslich aus einem Sockel aus Findlingssteinen und einem schweren Granitblock aus dem Ranzower Forst besteht. Die feierliche Einweihung fand am 20. August 1922 statt.

Viele Jahrzehnte geriet der Ort in Vergessenheit. Heute, in einer Zeit wachsender internationaler Spannungen, soll das „Waldschlößchen“ wieder Ort des Erinnerns und Mahnens sein. Im Jahr 2025 wurde die fehlende Bronzeplatte am Denkmal erneuert, und künftig wird am Volkstrauertag jährlich der Opfer der beiden Weltkriege gedacht.

Grabhügel und Großsteingrab bei Nipmerow

Ein Stück Geschichte zum Anfassen findest Du bei Nipmerow, wo Du ein echtes uraltes Großsteingrab finden kannst. Dieses beeindruckende Ganggrab, das einzige bekannte auf der Insel Rügen, erzählt von den Menschen, die vor Tausenden von Jahren hier lebten. Das Großsteingrab wurde bis in die Slawenzeit für Nachbestattungen genutzt und ist 1976 ausgegraben worden und so kannst Du es heute besichtigen.

Du findest Großsteingräber interessant? Es gibt weitere Großsteingräber auf Rügen.

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Das Pfenniggrab im Nationalpark

Das geheimnisvolle Pfenniggrab liegt auf dem Wanderweg von Nipmerow zum Königsstuhl. Der Name stammt von einer Legende: Einer alten Sage nach bewahrte der Priester der Göttin Hertha, deren Wagen, Gewänder und sie selbst nach jeder Reise im nahegelegenen Herthasee gewaschen wurden, alle Opfergelder der Göttin in diesem „Pfennigkasten“ auf. Ob Du daran glaubst oder nicht – das Pfenniggrab ist ein sehr gut erhaltenes Großsteingrab mit einer tollen Lage mitten im Buchenwald des Nationalparks.

Das Dörfchen Nardevitz

Nardevitz ist ein kleines, verträumtes Dorf mit vielen, reetgedeckten Fischerkaten. Viele der Häuser sind liebevoll restauriert und zeugen von der traditionellen Bauweise Rügens zu einer Zeit, als die Bewohner der Insel ganz einfach von der Landwirtschaft und dem Fischfang lebten.

Der Riesenfindling von Nardevitz

Nicht weit von Nardevitz findest Du einen beeindruckenden Riesenfindling, der während der Eiszeit mit dem Gletscher aus dem fernen Skandinavien hierhergetragen wurde. Er war mal der größte Findling auf der Insel Rügen, allerdings wurden er als Baumaterialquelle für Häuser oder Steinwälle missbraucht und besitzt nicht mehr seine vollen Ausmaße und ist heute vermutlich nur noch etwa halb so groß. Der Stein ist trotzdem ein faszinierendes Naturdenkmal und ein beliebtes Ziel für Geologie-Interessierte.

Der Riesenschachtelhalm bei Nardevitz

Ein weiteres und in Nordeuropa seltenes Naturwunder bei Lohme ist der Riesenschachtelhalm, eine Pflanze, die so aussieht, als käme sie direkt aus der Urzeit. Tatsächlich sind heutige Steinkohlevorkommen ehemalige Schachtelhalmwälder. Faszinierend oder? Diese außergewöhnlichen Gewächse werden hier bis zu 3 Meter hoch und wachsen an einer feuchten Senke unterhalb von Nardevitz und auch direkt am Strand, wenn auch nicht so groß, von Lohme aus gesehen Richtung Nardevitz.

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