Erlebe den heissesten Sommerurlaub auf Rügen

Sommer, Sonne, Strand, das erwarten die meisten Rügen-Besucher in Ihrem Sommerurlaub. Die Insel Rügen ist aber so viel mehr, wir werden es Ihnen zeigen.

Natürlich zieht es die Urlauber aber auch die Einheimischen bei Sommerwetter an den Strand. Es gibt ja auch nichts Schöneres, als den Arbeitsalltag oder dem Großstadtstress mit einem gemütlichem Strandtag zu begegnen. Und Rügen hat zahlreiche Strände, die Sie ausgiebig für Ihre Erholungsstrandtage mit Ihrer Familie oder allein nutzen können. Der Sandstrand ist richtig fein. Wenn Sie nur den Mittelmeerstrandsand kennen, sind Sie mit Sicherheit überrascht, wie feinsandig das Geläuf an Rügens Stränden tatsächlich ist. Eine Wohltat für die nakten Füße. Das Wasser erreicht selten über 25 Grad. Wer jetzt sagt, das sei ihm zu kalt, der hat noch nicht erfahren, wie schön so eine Abkühlung sein kann, wenn die Sonne mittags vom Himmel brennt. Aber Sie haben auch Glück, ganz so heiß, wie bei Ihnen zu Hause, wird es auf Rügen nur sehr selten, die Ostsee kühlt die Temperaturen immer etwas herunter, so dass Sie nicht soo schnell ins Schwitzen kommen.

Sollten Sie hingegen gerne schwitzen, nun, dann betätigen Sie sich doch körperlich bei einer Partie Beachvolleyball. Auch Joggen am Strandufer ist eine sehr beliebte Freizeitaktivität bei Besuchern wie Einheimischen. Sollte es etwas auf dem Wasser sein? Auch das ist kein Problem. Besuchen Sie einfach eine der Surfschulen, die in den Sommermonaten Interessierte und Sportbegeisterte das Surfen, Segeln oder Kiten beibringen. So kommen Sie auch mit einem Mehrwert wieder nach Hause.

Kreidefelsen RügenAber das Schöne ist, Rügen hat noch mehr zu bieten als nur den schnöden Strandurlaub. Entdecken Sie einfach die Natur, sie müssen dafür nicht weit fahren. Direkt hinter Sassnitz beginnt der Buchenwald des Nationalparks Jasmund, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt worden ist. Die Wälder sind auch im Sommer herrlich zu bewandern, bei frischer und klarer Luft und tollen Aussichten von der Kreidesteilküste hinunter zur Ostsee und bis zum Horizont. Die Kreidefelsen machen sich als natürliche Postkartenmotive wirklich gut auf den selbstgemachten Fotos. Ihre Bekannten und Freunde werden vor Neid platzen, wenn Sie die Bilder zu Hause zeigen. Den Königsstuhl sollten Sie nicht verpassen. Dieses 117m hohe Naturdenkmal und Wahrzeichen der Insel Rügen ist ein Must-See der Insel. Imposant ist zwar der Blick vom Königsstuhl selbst, aber gegenüber von der Victoriasicht hat man den Königsstuhl in seiner ganzen Pracht. Da klicken die Kameraauslöser im Dauerbetrieb.

Möchten Sie gar nicht so viel wandern? Gar kein Problem, fahren Sie von Sassnitz aus mit einem alten Kutter oder einem modernen Fahrgastschiff die Kreideküste einfach vom Wasser aus ab. Das ist entpannend und spannend zugleich.

Sollder Rasende Rolandte es doch mal regnen, besuchen Sie doch eines der Museen, Schlösser oder eine der Ausstellungen, die über die ganze Insel verstreut sind. Einen wirklich schönen Blick über Gesamt-Rügen bietet das Jagdschloss Granitz bei Binz sowie der Baumwipfelpfad in Prora. Auch das Nationalparkzentrum beim Königsstuhl beherbergt eine sehenswerte Ausstellung. Der Erdbeerhof in Zirkow ist besonders bei Kindern sehr beliebt. In Prora ist zudem das Galileo, ein Museum zum Anfassen, genau das richtige für kleine Endecker.

Abseits der Straßen können Sie mit der Historischen Schmalspurbahn mit Dampflokomotive in einem gemächlichen Tempo die Insel aus einer anderen Perspektive erleben. Der Rasende Roland, wie er von den Einheimischen liebevoll genant wird, verkehrt zwischen den großen Seebädern, Binz, Sellin Göhren und Baabe. Diese Orte bilden den Kontrast zur der Natur drumherum. Hier stehen möndände, meist weiße, in Bäderarchitekturstil erbaute Villen, die Ferienwohnungen, Restaurants und noble Geschäfte beherbergen. Auf den Promenaden wuseln die Gäste, gehen spazieren Eisessen oder shoppen. Besonders der Seebrücke in Sellin sollten sie einen Besuch abstatten.Die Seebrücke Sellin

Maritimes Flair erleben Sie Stadthafen Sassnitz. Dort können Sie auf der Mole bis zum Leuchtturm spazieren und dabei die Aussicht auf die Hafenstadt genießen. Ist Ihnen der Leuchhturm viel zu modern oder zu klein. Dann empfiehlt sich ein Abstecher nach Kap Arkona, dem nördlichsten Punkt der Insel. Hier steht ein historischer, von Friedrich Schinkel erbauter Leuchtturm gleich neben einer modernen Variante, die immer noch in Betrieb ist. Rings um das Kap gibt es einige Ausstellungen zu besichtigen. Schauhandwerkern können sie auf dem Gutshof über die Schulter schauen. Wenn Ihnen die Erzeignisse gefallen, haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, diese an Ort und Stelle zu erwerben. Wenn Sie wissen wollen, wie die Insel und die Fischerdörfer früher ausgesehen haben, dann schauen sie vom Kap aus zum Dörfchen Vitt, einem alten und denkmalgeschützten Museumsdorf. Die Leuchttürme vom Kap Arkona

Und wenn die Fischer früher unterwegs waren, mussten Sie keine Angst vor Piraten haben. Sie müssen das ebenso nicht, aber sie können ein Piratenabentuer erleben. Auf der Naturbühne in Ralswiek geht jeden Sommer Klaus Störtebeker auf große Kaperfahrt raus auf die Ostsee und auch dieses über die Landesgrenzen hinaus bekannte Spektakel gehört zu einem Rügenbesuch unbedingt dazu.

Sie sehen also, Sie können auf der Insel weit mehr erleben als 7 Tage Strand. Auch wenn es schön ist am Meer, raffen Sie sich auf und erkunden Sie die Insel. Es lohnt sich.

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